Unterwegs durch die Nacht
Was passiert, wenn die Sonne untergeht und der Wanderweg plötzlich ganz anders aussieht?
Im Magazin DAS WANDERN 03/2026 nimmt euch die Journalistin Angelika Imhof mit auf eine besondere Reise durch die Nacht – und begleitet dabei eine von mir geführte Wanderung im Rahmen der Schweizer Wandernacht.
Auf unserer Wanderung rund um Baden erlebt sie, wie die Dunkelheit unsere Wahrnehmung verändert: Die Augen suchen nach Orientierung, während Geräusche, Gerüche und andere Sinneseindrücke plötzlich viel intensiver werden. Und sie erzählt auch, wie die Schweizer Wandernacht vor 20 Jahren als kleine Idee begann und sich zu einem festen Bestandteil des Schweizer Wanderjahres entwickelt hat.
Den kompletten Artikel könnt ihr hier lesen.
Für mich ist es immer wieder etwas Besonderes, Menschen die Nacht auf diese Weise näherzubringen. Denn Wandern im Dunkeln bedeutet nicht einfach, mit Stirnlampe unterwegs zu sein. Es bedeutet, langsamer zu werden, genauer hinzuhören, anders zu sehen – und die Natur einmal aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben.
Der Artikel lässt diese besondere Stimmung wunderbar aufleben. Und wer jetzt selbst Lust bekommen hat, die Nacht zu entdecken: Auch 2027 werde ich wieder eine Nachtwanderung führen. Dann geht es in den Jurapark Aargau – mit einem besonderen Fokus auf die Nachtdunkelheit und die Frage, was passiert, wenn wir der Dunkelheit wieder mehr Raum geben.
Vielleicht sehen wir uns ja dann – irgendwo zwischen Dämmerung, Dunkelheit und dem ersten Licht des neuen Tages.



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